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Und wieder ist einer weg  -  
GM-Foto in Frankfurt ist Geschichte
05.04.2021

Heute kam die Email: GM Foto in Frankfurt hat mir Wirkung zum 01.05.2021 den kompletten Geschäftsbetrieb an die Kamera Express Hannover GmbH übertragen.
Das Ladengeschäft in Frankfurts Rotlichtmeile und ein Teil der bekannten Mannschaft bleiben, aber die Preise wurden auf der Internetseite sofort angepasst...  (bei meinen Druckerfarben um 25 % nach oben...).
Schade. Wieder ein Fachhändler weniger, der von einem großen Internethändler geschluckt wurde und nun "Superstore" heißt.
 
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scannen -
Sprachverwirrung Teil II - ein ewiges Thema
21.02.2021

Es ist jetzt 6 Jahre her, daß ich mich über Sprachverwirrung zu dpi, ppi und spi ausgelassen habe. Besser geworden ist seitdem nichts, eher schlechter. Der alte Satz "Sprache ist Freeware, man darf sie benutzen, ohne dafür zu bezahlen. Sie ist aber nicht Open Source, man darf sie nicht verändern, wie es einem gerade passt." wird oftmals vergessen oder absichtlich missachtet, wenn es gerade ins Konzept passt.

Es gibt Dinge, die haben Namen und Namen, die stehen für bestimmte Dinge. Verlässt man diesen Konsens, wird es schwierig und unübersichtlich...
 
Heute spricht annähernd jeder, der analoge Bilder in die digitale Welt überführt von "scannen".  
Klassischerweise ist "scannen" aber etwas anderes als "fotografieren".

Der Film- oder Bildscanner tatstet das Original zeilenweise oder punktweise ab, also sequentiell.
Fotografieren bedeutet normalerweise eine One-Shot-Aufnahme. Es wird in einem Moment gleichzeitig das ganze Bild erfasst, es erfolgt keine zeilenweise Abtastung, sondern eine einmalige Belichtung des gesamten Bildfeldes, der gesamten Sensorfläche.
Durch diese beiden grundlegend verschiedenen Arbeitsweisen ergeben sich auch grundlegend verschiedene Ergebnisse.
   
   
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photokina Köln -
eine Institution hat sich verabschiedet
27.11.2020

Heute erhielt ich eine Mitteilung der Koelmesse GmbH:
"Sehr geehrter Herr Emmerich, gemeinsam mit der Imaging-Branche schauen wir auf eine erfolgreiche, farbenfrohe und innovative Ära zurück: 70 Jahre photokina in Köln. Seit 1950 ist sie für Generationen die erste Adressse für Foto, Video und Imaging und sie zählt zweifelsohne zu den besonders positiv und emotional besetzten Marken in der globalen Messewelt.
Gerade deshalb fällt es immens schwer, angesichts der weiter massiv rückläufigen Entwicklung iun den Märkten für Imaging-Produkte und der zunehmend heterogenen Bedürfnisse der unterschiedlichen Marktsegmente, die Durchführung der photokina am Standort Köln vorerst aussetzen zu müssen."
Es folgen 4 Absätze mit Erklärungen und Erläuterungen und das Schreiben endet mit "Danke für 70 gemeinsame Jahre!"

Ich war nicht 70 Jahre dabei, ganz so alt bin ich dann doch noch nicht, aber seit Ende der 80er war ich pünktlich alle 2 Jahre im Herbst in Köln, manchmal als Mitarbeiter manchmal als Besucher, immer voller Neugierde. Als 2018 beschlossen wurde, die photokina nicht mehr alle zwei Jahre, sondern jährlich abzuhalten und dann auch noch der Termin vom Herbst auf das Frühjahr verlegt werden sollte, sah ich, wie auch viele Freunde und Bekannte, das als den Anfang vom Ende. Alle zwei Jahre nach Köln zu kommen, war sowohl für viele kleinere Firmen, wie auch für die Fotografen und Händler aus aller Welt machbar und bezahlbar. Es war eine schöne "Tradition" sich zu treffen und auzutauschen. Jährliche Treffen hätten schlichtweg die Kosten und den Zeitaufwand verdoppelt, aber nicht wirklich Nutzen gebracht.
Zu den Änderungen kam es nicht mehr. Die für das Frühjahr 2019 angesetzte photokina 2019 wurde wegen des geringen Abstandes zur letzten Herbst-photokina abgesagt und auf das Frühjahr 2020 verlegt, diese wurde wegen Corona auf 2022 verlegt und schließlich im November 2020 dann komplett abgesagt. Corona hat das Ende beschleunigt, hervorgerufen hat es aber wohl eine unklare Gemengelage im Photoindustrie-Verband. Einige der großen Firmen wollten noch mehr Macht, noch mehr Anpassung an ihre Wünsche, andere ganz aussteigen und die aufstrebenden kleinen Firmen, die wirklich Nutzen von der Messe haben könnten, wollte man am liebsten loswerden...   
   
  
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Negative Supply Film Carrier
 -  die neueste Geschichte zum alten Thema Diakopieransatz...
11.05.2020
 
Die Welt ist rund und somit wiederholt sich vieles nach einer gewissen Zeit wieder. So habe ich im Februar 2016 einen kleinen Artikel über den FilmToaster begonnen, ein vorallem in den USA beworbenes Gerät zum "scannen" von Dias und Negativen.
Das Gerät war - und ist - eine art verbesserter Diakopieransatz, wie ihn die älteren unter uns noch aus ihrer Jugend kennen. Es ist ruhier darum geworden, aber das Gerät ist meines Wissens noch immer erhältlich.
 
Nun hat sich die Welt weitergedreht und als neuer Hype ist Negative Supply am Himmel der Digitalisierungsfreunde aufgetaucht. Ganz anderer Ansatz aber im Kern die selbe Geschichte: Abfotografiern von analogem Filmmaterial mit einer vorhandenen Digitalkamera.
Negative Supply hat sich auf die Konstruktion von Negativhaltern verlegt, die auf einer ordentlichen Konstantlichtquelle platziert werden und von denen man dann das Negativ oder Dia abfotografiert.
Die Halter sehen sehr gut, schön massiv und sauber gefertigt aus. Die Halter sind für schnelles Arbeiten mit ganzen Filmrollen gedacht. Der Klienbildhalter ist auf das Kleinbildformat (keine Version für XPan) bechränkt, der Mittelformathalter auf maximal 6x9 ausgelegt.
Diese beiden arbeiten anscheinend mit freiem Bildfenster, der Filmstreifen liegt nur auf den Rändern auf.
Eine Großformatversion für 4x5" hat den Film auf einer matten durchscheindenn Paltte aufliegen.

Das ganze System sieht wirklich gut aus und wird vielleicht in Zukunft immer mehr zum Weg der Amateure beim Digitalisieren von Analogaufnahmen werden, wenn die echten Filmscanner aussterben. Solange es aber noch shr gute Scanner gibt, sollte man die Grenzen dieses Fotosystemss sehen:
Es ist kein Scannen, es ist ein fotografieren des Negativs.
Es gelten die Beschränkungen der verwendeten digitalen Kamera (Bayer-Matrix, Tiefpass-Filter, ...).
Auch wenn der Filmhalter sehr stabil ist, muß es das Restsystem auch sein um nicht zwischen den einzelnen naufnahmen zu verrutschen...
Vielleicht wäre eine Kombination des festen gehäuses des Filmtoasters mit diesem neuen Filmhalter sinnvoll...
Ich würde mich freuen, von einem Anwender zu hören!
Ich bleibe bei meinem Scanner...   ;-)
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Hasselblad stellt Scannerproduktion ein.
Produktionsstop für Flextight X5 und X1.
25. Mai 2019

Das Ende ist da. Hasselbald hat im Mai 2019 die Produktion seiner Flextight Scanner X1 und X5 eingestellt. Es wird keine Nachfolger mehr geben.

Es gab keine große Ankündigung, nur viele Verdachtsmomente - und dann die knappe Bestätigung. Schon seit Monaten wird von Hasselblad auf Fragen nach Programmaktualisierungen der Scansoftware FlexColor nicht geantwortet, Fragen zur zukünftigen Ansteuerung der Scanner durch Windows 10 oder neuere Apple Betriebssysteme weden ignoriert und technische Anfragen zu möglichen Verbesserungen der Systeme überhört man.

Das Ende war abzusehen. Die Produktionszahlen waren nie groß und die Produktion war teuer und aufwendig. Die Flextightscanner waren für Hasselblad das letzte Überbleibsel aus einer andern Zeit, aus der Zeit der exakten Feinmechanik. Metall statt Plastik. CNC und Metallspritzguß statt in Form gepresstem Kunststoff und Schrauben statt Kleben. Dazu Ersatzteile wie Lampen oder Transportriemen, die man nicht selbst herstellte, sondern zukaufte und die immer schwerer und teurer zu bekommen waren, weil sie sonst niemand mehr brauchte.

Auf seiner Internetseite war Hasselblad sehr schnell: Die Scanner sind gestrichen, als hätten sie nie existiert. Kein Hinweis, kein Link, keine Nachricht. Nur über alte abgespeicherte Links oder Suchmaschinen findet man die Seiten noch.

Eine Ära geht zu Ende. Mal sehen, wie lange die Ersatzteile reichen werden, wie lange der Service noch funktionieren wird…
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Plaubel ist Geschichte
09.06.2017
 
Und wieder hat ein alter Kamerahersteller oder was davon übrig war seinen Betrieb eingestellt. Plaubel ist Geschichte. Die Plaubel GmbH zuletzt in der Carl-Zeiss-Strasse in Frankfurt-Enkheim hat zum 31.05.2017 den Verkauf und die Reparatur von Plaubel, Toyo und Horseman Produkten eingestellt, heißt es auf der Internetseite.
Der Inhaber, Herr Kei Ogata, war mir immer ein freundlicher Ratgeber und eine große Hilfe, wenn es um Teile für Horseman-Magazine, Plaubel-Studiostative oder Plaubel-Kameras ging. Oft sind es ja die kleinen Dinge, hier eine Delrin-Unterlegscheibe, dort eine passende Knebelschraube mit genau der richtigen (eben der originalen) Kopfgröße oder ein Messingplätchen für ein Gleitlager. In seinem Lager fanden sich noch Teile, die lange schon als nicht mehr lieferbar galten und er wußte genau, wie das Teil aussehen mußte, das an einer bestimmten Plaubel an einer bestimmten Stelle fehlte. Nun wir er fehlen, mir und anderen…
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Paketdienste Paketfahrer und die Landessprache
22.07.2016

Ich bin selbständig, arbeite von zu Hause aus. Meine Arbeitsräume (Dunkelkammer, Büro, Lager) haben einen eigenen Eingang. Diesen Eingang erkennt man nicht sofort als solchen. Besucher gehen regelmäßig erst zur normalen Haustür und klingeln dort. Ich höre dieses Klingeln nicht immer, da meine Technik manchmal nicht gerade leise ist, oder ich auch nur telephoniere. Seit längerem habe ich deshalb ein etwa Din A5 großes Schild, das ich immer an die Haustür hänge, wenn ich ins Büro gehe. Auf diesem Schild steht in großem Druck in einfachem Deutsch wo ich bin und wie man dort hin kommt, außerdem ist mein Name, meine Telephonnummer und ein dicker roter Pfeil in Richtung der anderen Tür darauf zu sehen. Es sind weniger als drei Meter.

Unsere Briefträgerinnen und mittlerweile auch ihre Urlaubsvertretungen kennen meine Bürotür, sie sehen schon von weitem, ob sie angelehnt ist (und ich somit sicher dort bin) oder ob ein Schild an der Haustür hängt und klopfen entsprechend direkt bei mir an ohne erst zur Hasutür zu gehen.

Fremde Paketfahrer machen in der Regel erst den Weg die 4 Stufen zu Haustür hinauf. Dort sollten Sie dann das Schild, das mit einem bunten Band über dem Türgriff hängt, sehen. Man kann es nicht übersehen, wenn man den Klingelknopf sucht. Es fällt auf.

In letzter Zeit kommt es aber immer wieder vor, daß ich Pakete neben der Haustür abgelegt finde, obwohl ich in meinem Büro war. Ich hielt dies für ein Indiz für den immer mehr zunehmenden Zeitdruck der Paketfahrer, in deren Arbeitszeitberechnung der Weg zu einer zweiten Tür einfach nicht mehr vorgesehen ist, und die daher das Risiko eines ohne Unterschrift abgelegten Paketes in Kauf nehmen um im Zeitplan zu bleiben. Sie hoffen wohl, daß es nicht gestohlen werden wird und daß sie keinen Ärger bekommen.

Vor ein paar Wochen traf ich einen Hermes Paketfahrer an, als er ein Paket für mich bei der Nachbarin abgeben wollte, da bei mir niemand auf das Klingeln reagierte. Ich fragte ihn, ob er das Schild an der Haustür nicht gelesen hätte, daß ich in meinem Büro sei. „Schild? Was ist Schild?  „Der Zettel an der Tür. „Zettel? Ich bedeutete ihm mir zur Haustür zu folgen und zeigte auf das Schild. „Sorry, nix verstehen. „Da steht wo ich bin und da ist ein Pfeil auf dem Schild. „Sorry, nix verstehen, nix gut Deutsch.
Der gute Mann konnte offenbar wirklich weder genug Deutsch verstehen oder gar lesen um mich oder meinen Zettel zu verstehen. Er war nett und freundlich, aber für den Job wohl eher ungeeignet. Ich unterhielt mich weiter auf Englisch mit ihm und erklärte ihm die Sache. Er entschuldigte sich nochmals mit mangelnden Sprachkenntnissen der deutschen Sprache und sagte zu, demnächst auf den Zettel mit dem Pfeil zu achten. Ich erklärte ihm damals nicht, daß es noch zwei weitere Schilder mit anderem Text gibt…

Heute hörte ich draußen einen Lieferwagen anhalten, kurz darauf erst eine Fahrertür und dann eine schwerere Tür, vermutlich die Hecktür des Lieferwagens und schließlich noch das Piepen eines Unterschriftspads eines Paketfahrers. Ich stand von meinem Flextight Scanner auf, ging zur Bürotür und sah einen GLS Paketfahrer die Stufen von der Haustür herunter kommen. „Paket fur Peter Tur. sagte er mir mit freundlichem Lächeln, als er mich hinter sich bemerkte. „Peter? schob er noch nach. Ich nickte, sagte meinen vollständigen Namen (ich konnte mich nicht erinnern mit ihm Sandkasten gespielt oder Brüderschaft getrunken zu haben),  fragte ihn, ob er nicht das Schild an der Haustür gesehen hätte, daß ich hier sei. „Schild? Der Zettel am Türgriff, auf dem steht, wo ich bin. „Zettel? Was Zettel? Ich dachte nur, den Film kenne ich schon. Ich zeigte ihm den Zettel. „Ich nix … und ein verzweifelndes Kopfschütteln war alles, was noch von ihm kam, als ich ihm das Schild zeigte. Er hob das Paket auf, gab es mir mit freundlichem Lächeln und ging zu seinem Lieferwagen.

Das Paket kam aus England, der Absender hatte es in gutem Glauben und für gutes Geld bei Royal Mail als „International Tracked and Signed aufgegeben.
Weder habe ich noch ein berechtigter Empfänger dafür unterschrieben, noch wäre sein Weg zu mir wirklich verfolgbar gewesen. Im Internet sah ich mir später die Sendungsverfolgung zu dem Paket an. Angeblich wurde es dem Empfänger, also mir, übergeben. Das hatte der Fahrer aber schon in seinen Scanner getippt, als er es an der Haustür abgelegt und sich auf den Weg zu seinem Wagen gemacht hatte…

Später erzählte ich die Geschichte meiner Frau. Sie ging gar nicht erst auf die Deutschkenntnisse der Fahrer ein, sondern zeigte nur auf mein Schild und sagte: „Da steht Dein Name und da ist ein großer roter Pfeil, wo ist das Problem?

Ich verstehe nicht, wie man Paketfahrer in einem Land werden kann, dessen Sprache man nicht spricht und nicht lesen kann…
Über die Phantasie und das Mitdenken bei der Arbeit will ich gar nicht erst nachdenken.

Allerdings kann ich dafür den Fahrern keine Vorwürfe machen. Sie wollen arbeiten und etwas für ihren Lebensunterhalt tun. Das rechne ich ihnen hoch an. Es gibt viele andere (mit und ohne deutsche Sprachkenntnsisse), die sich lieber auf Sozialleistungen verlassen und nichts tun.

Daß ein Unternehmen jedoch Menschen mit derart unzureichenden Fähigkeiten in solchen doch verantwortungsvollen Positionen einsetzt, finde ich sehr traurig. Diese Fahrer tragen Verantwortung für Paktete die standardmäßig bis 500 Euro, aber auch bis zu mehreren tausend Euro versichert sind, Pakete, die die Absender im guten Glauben auf verantwortungsvollen Transport abgegeben haben, Pakte für deren verantwortungsvollen Transport die Absender gutes Geld bezahlt haben, Pakete auf die die Empfänger warten. Als Kunde fühle ich mich betrogen.

Ich glaube, ich hätte gerne wieder den verbeamteten Postboten aus meiner Kindheit…
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